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Night breezes.
Ushering the Arctic Front.
Find your hollow, hunker down.
Bless the animals exposed in the park
This is a killer kold.
Hot soup for lunch on the morrow
I will be one of the fortunate ones.
Ushering the Arctic Front.
Find your hollow, hunker down.
Bless the animals exposed in the park
This is a killer kold.
Hot soup for lunch on the morrow
I will be one of the fortunate ones.
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Christopher 🫨 retweeted
Imagine buying an electric car to save the planet and a fucking tree kills it.
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Christopher 🫨 retweeted
It’s wet and windy ! Those warming , comforting , autumnal ales are calling.
There will be more & more seasonal superlatives appearing on dispense across the nation. Here’s one below I enjoyed Pendle Beer Festival that ticks all the boxes: Jennings Brewery Sneck Lifter. 🍻👍👏😋
There will be more & more seasonal superlatives appearing on dispense across the nation. Here’s one below I enjoyed Pendle Beer Festival that ticks all the boxes: Jennings Brewery Sneck Lifter. 🍻👍👏😋
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Christopher 🫨 retweeted
2005 stellte Sony in San Francisco offenbar die einzig vernünftige Frage, die man sich beim Bewerben neuer Fernseher stellen kann:
„Was wäre, wenn wir 250.000 bunte Gummibälle einen Berg hinunterhüpfen?“
Und dann taten sie es einfach.
Eine Viertelmillion echte Flummis, zwölf gesperrte Straßen und ein Team, das vermutlich sehr schnell bereute, im Vertrag nicht nach einer Gefahrenzulage gefragt zu haben.
Für den legendären Werbespot „Balls“ kaufte die Produktion angeblich praktisch jeden verfügbaren Gummiball westlich des Mississippi auf. In amerikanischen Kaugummiautomaten herrschte daraufhin für eine Weile vermutlich jene trostlose Leer.
Damit die Bälle nicht bloß bergab kullerten, baute das Effektteam gewaltige Druckluftkanonen.
Und wie es funktionierte.
Die Flummis erreichten Berichten zufolge Geschwindigkeiten von über 160 km/h. Das Kamerateam trug Schutzkleidung, Helme und benutzte teilweise Schutzschilde.
Beim ersten Abschuss verwandelte sich die Straße in ein kontrolliertes Experiment zur Chaostheorie. Bälle flogen über Häuser, sprangen einen ganzen Häuserblock wieder bergauf und landeten in Abflüssen, die eigentlich weit außerhalb der berechneten Flugzone lagen.
24 eigens bereitgestellte Autos und sechs Häuser wurden beschädigt; allein kaputte Fenster sollen rund 74.000 Dollar gekostet haben. Ein Crewmitglied sah später beim Einchecken ins Hotel – mehrere Meilen vom Drehort entfernt – noch einen einzelnen Gummiball über den Bürgersteig hüpfen.
Nach jedem Take begann die eigentliche Heldentat: das Einsammeln von 250.000 Flummis an den steilsten Straßen San Franciscos. Dafür gab es besondere Schaufeln, Netze und sogenannte „Ball Wranglers“.
Noch Jahre später sollen Anwohner einzelne Bälle in Dachrinnen und Abflüssen gefunden haben. Manche bewahrten sie als Souvenir auf. Damit ist der Spot vermutlich die einzige Werbekampagne, deren Requisiten zwei Jahrzehnte später noch selbstständig in Garagen auftauchen.
Das Ergebnis war aber eine der schönsten Werbungen der 2000er: eine unwirkliche Lawine aus Farbe, gefilmt in Zeitlupe und begleitet von José González’ „Heartbeats“. 🔴🟡🟢🔵
x.com/4vmrv/status/2…
„Was wäre, wenn wir 250.000 bunte Gummibälle einen Berg hinunterhüpfen?“
Und dann taten sie es einfach.
Eine Viertelmillion echte Flummis, zwölf gesperrte Straßen und ein Team, das vermutlich sehr schnell bereute, im Vertrag nicht nach einer Gefahrenzulage gefragt zu haben.
Für den legendären Werbespot „Balls“ kaufte die Produktion angeblich praktisch jeden verfügbaren Gummiball westlich des Mississippi auf. In amerikanischen Kaugummiautomaten herrschte daraufhin für eine Weile vermutlich jene trostlose Leer.
Damit die Bälle nicht bloß bergab kullerten, baute das Effektteam gewaltige Druckluftkanonen.
Und wie es funktionierte.
Die Flummis erreichten Berichten zufolge Geschwindigkeiten von über 160 km/h. Das Kamerateam trug Schutzkleidung, Helme und benutzte teilweise Schutzschilde.
Beim ersten Abschuss verwandelte sich die Straße in ein kontrolliertes Experiment zur Chaostheorie. Bälle flogen über Häuser, sprangen einen ganzen Häuserblock wieder bergauf und landeten in Abflüssen, die eigentlich weit außerhalb der berechneten Flugzone lagen.
24 eigens bereitgestellte Autos und sechs Häuser wurden beschädigt; allein kaputte Fenster sollen rund 74.000 Dollar gekostet haben. Ein Crewmitglied sah später beim Einchecken ins Hotel – mehrere Meilen vom Drehort entfernt – noch einen einzelnen Gummiball über den Bürgersteig hüpfen.
Nach jedem Take begann die eigentliche Heldentat: das Einsammeln von 250.000 Flummis an den steilsten Straßen San Franciscos. Dafür gab es besondere Schaufeln, Netze und sogenannte „Ball Wranglers“.
Noch Jahre später sollen Anwohner einzelne Bälle in Dachrinnen und Abflüssen gefunden haben. Manche bewahrten sie als Souvenir auf. Damit ist der Spot vermutlich die einzige Werbekampagne, deren Requisiten zwei Jahrzehnte später noch selbstständig in Garagen auftauchen.
Das Ergebnis war aber eine der schönsten Werbungen der 2000er: eine unwirkliche Lawine aus Farbe, gefilmt in Zeitlupe und begleitet von José González’ „Heartbeats“. 🔴🟡🟢🔵
x.com/4vmrv/status/2…
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The way they speak, the words chosen, the idioms and phraseology. I’m curious to know if any non-aligned healthcare professionals have taken a look and commented on just where the current American administration is headed.
Roman, even Greek history seems to be recurring.Anyone?
Roman, even Greek history seems to be recurring.Anyone?
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Christopher 🫨 retweeted
Ok, I guess now is a good time to announce my return to X... Burp! Enjoy.
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RT @SethAbramson: Enjoy these sky-high oil prices, America...
...because they may soon *double*.
Trump and his crazy Republicans are prom…
...because they may soon *double*.
Trump and his crazy Republicans are prom…
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Trump administration lamely cancels some Canada tariffs amid close midterm races nbcnews.com/business/econo…
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Christopher 🫨 retweeted
Declare @petehoekstra @USAmbCanada PERSONA NON GRATA and get him the fuck out of Canada. 🇨🇦
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Christopher 🫨 retweeted
Nokia and @iceye_global announced today a partnership with the Ministry of Defence of Ukraine to develop sovereign satellite communications. Through this Letter of Intent we will explore how trusted, sovereign satellite communications can strengthen Ukraine's resilience and give nectivity it depends on.
Read more: nokia.ly/4BmEzim
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