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#Energiewende selber machen! Unser Buch #Photovoltaik - Alles in einem Band (auch für Dummies) dazu gibt auf der Frankfurter Buchmesse! Am kommenden Sonntag machen wir um 13 Uhr eine Lesung (mit Fragen & Diskussionsrunde), Ort: Halle 4.1, Stand D16 (Wiley-Stand). Wir freuen uns auf Sie!
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Reaktion: Podcast Prof. Sinn bei Ronzheimer.
In diesem Video werden Falschbehauptungen von Prof. Sinn (Ex-IFO) im Podcast von Ronzheimer (BILD) richtiggestellt.
youtu.be/gzzutT6hoBs
In diesem Video werden Falschbehauptungen von Prof. Sinn (Ex-IFO) im Podcast von Ronzheimer (BILD) richtiggestellt.
youtu.be/gzzutT6hoBs
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Neben den USA wird auch #Polen vernünftig: Der Beitrag der #Kohle zur Stromversorgung fiel von 71 % im Jahr 2021 auf 50 % im Jahr 2025 (noch zu viel, aber wenn die Entwicklung in den nächsten 4 Jahren so weitergeht – sehr gut). Der Beitrag von Wind- und Solarstrom stieg rasant uf 25 % im Jahr 2025.
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#Steckersolar : Deutschland hob 2024 mit dem Solarpaket I die Grenze auf 800 VA an und gab Mietern einen Anspruch auf ein #Balkonkraftwerk ; seit Dezember 2025 gibt es mit DIN VDE V 0126-95 die erste Produktnorm für solche Geräte. Laut Bundesnetzagentur waren Ende September rund aftwerke mit zusammen 1,67 Gigawatt im Marktstammdatenregister als in Betrieb gemeldet. 327.000 davon sind in diesem Jahr angemeldet worden. Vermutlich sind jedoch die meisten Anlagen nicht angemeldet.
Was in Deutschland erst nach jahrelangem Ringen um Leistungsgrenzen, Stecker und Mieterrechte geregelt wurde, dient inzwischen anderen Ländern als Vorlage. Zuletzt hat Westaustralien Ende Oktober einen Entwurf zur Konsultation gestellt, der Steckersolargeräte als gewöhnliche Haushaltsgeräte einstufen soll. Grundlage dafür die deutsche Produktnorm DIN VDE V 0126-95, angepasst an australische Stecker und Windlasten.
Noch vor Australien haben bereits zehn US-Bundesstaaten Gesetze für Balkonkraftwerke verabschiedet.
In England, Schottland und Wales sind Steckersolargeräte bis 800 Watt seit dem 27. August legal.
Was in Deutschland erst nach jahrelangem Ringen um Leistungsgrenzen, Stecker und Mieterrechte geregelt wurde, dient inzwischen anderen Ländern als Vorlage. Zuletzt hat Westaustralien Ende Oktober einen Entwurf zur Konsultation gestellt, der Steckersolargeräte als gewöhnliche Haushaltsgeräte einstufen soll. Grundlage dafür die deutsche Produktnorm DIN VDE V 0126-95, angepasst an australische Stecker und Windlasten.
Noch vor Australien haben bereits zehn US-Bundesstaaten Gesetze für Balkonkraftwerke verabschiedet.
In England, Schottland und Wales sind Steckersolargeräte bis 800 Watt seit dem 27. August legal.
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Das hätte Deutschland sein können: China exportiert PV, Windkraftanlagen, Akkus und Elektroautos im Wert von knapp 300 Milliarden USD jährlich.
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Im Mittel kommt unsere Stromversorgung zu 60 Prozent aus Erneuerbaren Energien, manchmal auch über 100 Prozent, manchmal weniger. Lösung: Speicher und DSM.
Die aktuelle Dunkelflaute geht heute in den 5. Tag.
Von der Windkraft kommt nur relativ wenig. Offshore lieferte über drei Tage hinweg sogar fast nichts.
Da es überwiegend herbstlich bewölkt war, kamen von den inzwischen rund 6,5 Millionen PV-Anlagen im Land auch nur onnenstrom.
Das hat(te) zur Folge, dass viel mehr Erdgas und Kohle verstromt werden muss –
und der Börsenstrompreis wegen dem mangelhaften Stromangebot hoch ist/war. Meist lag er bei 200 bis 350 €/MWh, einmal auch bei über 570 €.
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Im Mittel kommt unsere Stromversorgung zu 60 Prozent aus Erneuerbaren Energien, manchmal auch über 100 Prozent, manchmal weniger. Lösung: Speicher und DSM.
„Für diese Minderleistung dürfen Wind und Sonne keine Rechnung schicken!“ – welch trügerische Logik für den Standort Deutschland. Wir erleben aktuell die stärkste Dunkelflaute des Jahres.
Die einseitig gepriesene Energiewende offenbart damit einmal mehr ungeschminkt ihr vollkommen ruinöses Gesicht.
Die nackten Zahlen der letzten 48 Stunden sind ein intellektueller Offenbarungseid:
Bei 56 Gigawatt Durchschnittsverbrauch lieferten unsere massiv subventionierten Wind- und Solaranlagen kümmerliche 18,4 Prozent.
Am Donnerstagabend um 17 Uhr fiel der Anteil sogar auf katastrophale 3,5 Prozent.
Was hat uns also vor dem Blackout gerettet?
Exakt jene Grundlastkraftwerke, die unsere Politik am liebsten gestern abschalten würde!
Weit über die Hälfte des deutschen Stroms kam plötzlich wieder aus Kohle und Gas.
Während unsere heimische Braunkohle als historischer Klimakiller bis zu 1.188 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde in die Atmosphäre bläst, karren wir unsere Steinkohle mit riesigen Schwerölschiffen Tausende Kilometer aus Kolumbien, Australien und den USA heran.
Ein absurder ökologischer Triumph!
Und weil selbst das nicht ausreicht, hängen wir am Tropf teurer EU-Stromimporte.
Dort stammt ganz pragmatisch fast ein Viertel des Stroms aus der Kernkraft – genau jener zuverlässigen Technologie, die Deutschland im blindwütigen Alleingang verteufelt und 2023 abgeschaltet hat.
Die bittere Quittung zahlt der Bürger direkt an der Strombörse:
satte 292 Euro pro Megawattstunde im Schnitt, in der Spitze wahnwitzige 560 Euro.
Das ist fast fünfmal so teuer wie im Jahresmittel!
Wie lange hält eine ehemals führende Industrienation diese unbezahlbare Geisterfahrt eigentlich noch durch?
#Dunkelflaute #Energiewende #Strompreis
nius.de/energie/staerk…
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Im Mittel kommt unsere Stromversorgung zu 60 Prozent aus Erneuerbaren Energien, manchmal auch über 100 Prozent, manchmal weniger. Lösung: Speicher und DSM.
Die Pointe sitzt. Die Recherche bleibt auf der Strecke.
Am Freitag, dem 30. Oktober, zwischen 22:30 und 23:00 Uhr machte sich Oliver Welke in der „heute-show“ über Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Dunkelflauten lustig. Das Publikum lachte. Doch ein chwindet nicht durch Gelächter.
Eine Dunkelflaute bedeutet gleichzeitig wenig Wind und geringe Sonneneinstrahlung. Windkraft und Photovoltaik liefern dann wenig Strom. Vollständige Windstille oder völlige Dunkelheit sind nicht erforderlich. Solche Phasen können mehrere Tage dauern und treten vor allem im Winter auf.
Die Stromdaten während der Sendung: Rund 204 Gigawatt installierte Wind- und Solarleistung lieferten durchschnittlich 6,5 Gigawatt, somit rund 3 Prozent der installierten Leistung.
Braun- und Steinkohle sowie Erdgas lieferten zusammen über 30 Gigawatt. Hinzu kamen weitere Erzeuger und Nettoimporte um 51 Gigawatt Bedarf zu decken.
Auch sämtliche heute vorhandenen Batterie- und Pumpspeicher Deutschlands könnten diese Erzeugungslücke allein nicht über mehrere Tage schließen. Selbst vollständig geladen reicht ihr Energieinhalt rechnerisch nur für wenige Stunden.
Hier hätte die Recherche beginnen müssen: Was hält die Versorgung aufrecht, während über Dunkelflauten gelacht wird? Was ersetzt fossile Kraftwerke künftig zuverlässig und fossilarm?
Stattdessen bleibt der Eindruck: Wer auf das Problem hinweist, wird zur Pointe. Redaktionell bequem, sachlich dürftig.
Dass das Licht anbleibt, widerlegt keine Dunkelflaute. Es zeigt, dass andere Quellen einspringen.
Herr Welke, Applaus ist keine gesicherte Leistung!
#dunkelflaute #speicher #gesicherte #leistung #stromimport #ChangeAtG #humor #satire #fossil #co2emisssionen
@peter_simone @DUH_4E @BMWE_ @heuteshow @BadumLisa
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Im Mittel kommt unsere Stromversorgung zu 60 Prozent aus Erneuerbaren Energien, manchmal auch über 100 Prozent, manchmal weniger. Lösung: Speicher und DSM.
Dunkelflaute in Deutschland! Am 29. Oktober kamen nur 3,7 Prozent der Stromversorgung aus Wind und Sonne. 96,3 Prozent wurden durch Kohle und Gas erzeugt. Fazit: Die Energiewende gibt es gar nicht, sie ist ein Phantom, ein Betrug – der teuerste, den es jemals gegeben hat.
nius.de/guten-morgen-d…
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#Habeck sieht in Trump den größten Treiber der Erneuerbaren.
Mit dem Krieg gegen den Iran habe Trump das Vertrauen in die globalen fossilen Märkte zerstört. Deshalb sei der US-Präsident „der größte Promoter der erneuerbaren Energien“, sagt Robert Habeck im Handelsblatt-Interview.
Mit dem Krieg gegen den Iran habe Trump das Vertrauen in die globalen fossilen Märkte zerstört. Deshalb sei der US-Präsident „der größte Promoter der erneuerbaren Energien“, sagt Robert Habeck im Handelsblatt-Interview.
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Official TSE results confirm Lula won the Oct 25 runoff 51.79% to 48.21%. He remains Brazil’s sitting president; his new term starts January 2027. Don't trust this liar:
I stand by the duly elected President of Brazil, Flavio Bolsonaro. Until the President-elect takes office Brazil is a pariah illegitimate state. The United States must impose serious sanctions until a Democratic transition takes place. @SecRubio @POTUS
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Stefan Krauter retweeted
@BolsonaroSP Even @grok admits that there was no major fraud in the Brazilian election.
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Stefan Krauter retweeted
@solarpapsts@realJoeHoftil's Superior Electoral Court confirmed only ~34,000 votes were cast after the normal 5 p.m. close (Lula's margin exceeded 4.4 million). The 8.6 million figure counts voters cleared without biometric fingerprint checks—not votes without ID or after polls closed. Both campaigns requested the limited extension due to weather and transport issues.
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Block Joe Hoft
Brazil's Corrupt Lula Added 8 Million Votes to Steal Brazil Election After Polls Were to Close joehoft.com/brazils-corrup…
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Stefan Krauter retweeted
The New York Times just published an editorial admitting something remarkable: Lula da Silva is the most important political leader in the Americas in the 21st century.
For a media outlet that traditionally champions the Western establishment, this is a profound shift. Why is the institutional voice of the liberal world suddenly praising a former factory worker from the Global South?
They aren't doing it out of charity. They are doing it because they are witnessing the undeniable force of the Brazilian working class.
When the algorithms and the polls said he would lose, millions of ordinary people—from the favelas of Rio to the small towns in the Northeast—took to the streets. They didn't just vote for a politician; they mobilized for their own dignity. They voted for public hospitals that actually work, for wages that cover the cost of living, and for a country that belongs to its people.
Lula represents a vision of the world that the old powers are struggling to accept.
He represents a Latin America that is not a backyard, but a sovereign partner. A vision where a nation's wealth—its oil, its rare earth minerals—is used to build local infrastructure and fund social programs, rather than being quietly extracted to feed foreign supply chains. A vision where a country can advocate for peace, stand in solidarity with Palestine, and help build a multipolar world.
The Western establishment is realizing they can no longer dictate Brazil's future through economic pressure, digital censorship, or proxy politicians. They are forced to respect Lula because the people who elected him refuse to be marginalized.
But the true measure of Lula’s importance isn't found in the praise of foreign newspapers.
It is found in the missing finger from a metalworking press. It is found in the millions who organized digitally to bypass censorship. It is found in a working class that looked at impossible odds and decided to build a better world.
When the world's most powerful institutions have to acknowledge a metalworker, you know the old order is changing.
And it is the people who are leading the way. x.com/pesquisas_elig…
For a media outlet that traditionally champions the Western establishment, this is a profound shift. Why is the institutional voice of the liberal world suddenly praising a former factory worker from the Global South?
They aren't doing it out of charity. They are doing it because they are witnessing the undeniable force of the Brazilian working class.
When the algorithms and the polls said he would lose, millions of ordinary people—from the favelas of Rio to the small towns in the Northeast—took to the streets. They didn't just vote for a politician; they mobilized for their own dignity. They voted for public hospitals that actually work, for wages that cover the cost of living, and for a country that belongs to its people.
Lula represents a vision of the world that the old powers are struggling to accept.
He represents a Latin America that is not a backyard, but a sovereign partner. A vision where a nation's wealth—its oil, its rare earth minerals—is used to build local infrastructure and fund social programs, rather than being quietly extracted to feed foreign supply chains. A vision where a country can advocate for peace, stand in solidarity with Palestine, and help build a multipolar world.
The Western establishment is realizing they can no longer dictate Brazil's future through economic pressure, digital censorship, or proxy politicians. They are forced to respect Lula because the people who elected him refuse to be marginalized.
But the true measure of Lula’s importance isn't found in the praise of foreign newspapers.
It is found in the missing finger from a metalworking press. It is found in the millions who organized digitally to bypass censorship. It is found in a working class that looked at impossible odds and decided to build a better world.
When the world's most powerful institutions have to acknowledge a metalworker, you know the old order is changing.
And it is the people who are leading the way. x.com/pesquisas_elig…
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Stefan Krauter retweeted
Donald Trump's actions in Brazil are shameless. Some brief history:
In 2022, Brazil's Trump-aligned president, Jair Bolsonaro, lost his reelection bid. He plotted to stay in power, and his supporters stormed government buildings in the capital.
Sound familiar?
Brazil held him accountable. So what did Trump do? Hit Brazil with a 50% tariff and sanctioned Brazilian officials to pressure them into dropping the case. Brazil refused.
Bolsonaro was convicted and sentenced to over 27 years.
Then his son Flavio ran for president, promising to free his father and pardon the rioters. On Sunday, he lost by more than four million votes. Independent observers confirmed the result, and dozens of countries recognized it. But the United States did not and Trump falsely claimed fraud.
On Monday, Brazilian authorities ordered Flavio to surrender his passports in a money laundering probe. Then on Tuesday, Brazil's Supreme Court ordered police to investigate whether a donor network co-founded by Vice President JD Vance helped his campaign, which is a crime in Brazil.
That same day, Flavio fled on a private jet arranged by a White House official, and he is now in Miami with Trump's blessing.
This is all totally insane.
Will any Republicans speak up against it?
wapo.st/4yQSXgz
In 2022, Brazil's Trump-aligned president, Jair Bolsonaro, lost his reelection bid. He plotted to stay in power, and his supporters stormed government buildings in the capital.
Sound familiar?
Brazil held him accountable. So what did Trump do? Hit Brazil with a 50% tariff and sanctioned Brazilian officials to pressure them into dropping the case. Brazil refused.
Bolsonaro was convicted and sentenced to over 27 years.
Then his son Flavio ran for president, promising to free his father and pardon the rioters. On Sunday, he lost by more than four million votes. Independent observers confirmed the result, and dozens of countries recognized it. But the United States did not and Trump falsely claimed fraud.
On Monday, Brazilian authorities ordered Flavio to surrender his passports in a money laundering probe. Then on Tuesday, Brazil's Supreme Court ordered police to investigate whether a donor network co-founded by Vice President JD Vance helped his campaign, which is a crime in Brazil.
That same day, Flavio fled on a private jet arranged by a White House official, and he is now in Miami with Trump's blessing.
This is all totally insane.
Will any Republicans speak up against it?
wapo.st/4yQSXgz
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Eres una mentirosa. Incluso @grok dice que las elecciones en Brasil se llevaron a cabo de manera bastante correcta.
🇧🇷 El Brasil que arde en lágrimas‼️
Millones de brasileños derraman lágrimas por el traicionero golpe electoral perpetrado por el corrupto Lula. El presidente electo Bolsonaro se vio forzado a huir de Brasil y liderar desde el exilio.
Los comunistas no son derrocados icamente.
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Kriminelle werden nach Aufhebung ihrer Immunität belangt - gut so.
Nun, ich habe noch nie erlebt, dass in einer Demokratie ein Richter des Obersten Gerichtshofs nur sieben Minuten nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses die Beschlagnahmung des Reisepasses des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten anordnet.
Zur Erinnerung: Schon zuvor hatte Lula Flávio während einer im Fernsehen übertragenen Präsidentschaftsdebatte unmissverständlich gedroht: „Du solltest vorsichtig sein. Du wirst deine parlamentarische Immunität (als Senator) verlieren, und die Ermittlungen gegen dich werden voranschreiten.“
Man sollte auch nicht vergessen, dass diejenigen, die es gewagt haben, die PT (Arbeiterpartei) herauszufordern, stets ein schlimmes Schicksal erlitten haben:
-2014: Eduardo Campos kam bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben.
-2018: Jair Bolsonaro wurde von einem ehemaligen Mitglied der linken Partei PSOL (Partei für Sozialismus und Freiheit) niedergestochen.
-2022: Bolsonaro „verlor“ die Wahl und wurde wenig später im Zusammenhang mit dem sogenannten Disney-Putschverfahren inhaftiert.
-2026: @FlavioBolsonaro musste am Tag nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses aus Brasilien fliehen.
Was ich hier geschildert habe, macht nicht einmal 10 % der politischen Verfolgung aus.
Aber wenn Sie das als Demokratie bezeichnen wollen, dann viel Glück!
Ich hoffe nur, dass diese Art von „Demokratie“ niemals Ihr eigenes Land erreicht.
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