Heute ist Donnerstag, heißt: Es gibt eine neue Folge unseres Wirtschaftspoltik-Podcasts "Made in Berlin". Diese Woche geht es um die Frage: Ist die junge Generation wirklich wirtschaftlich so abgehängt, wie sie selbst beklagt? Zum Reinhören hier entlang:
open.spotify.com/episode/4Dx2cX…
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Oder hier:
handelsblatt.com/audio/made-in-…
Und natürlich auch hier:
podcasts.apple.com/de/podcast/mad…
handelsblatt.com/audio/made-in-…
Und natürlich auch hier:
podcasts.apple.com/de/podcast/mad…
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Die Kapitalrente einzuführen ist nicht trivial. Trotzdem bitter, dass es ausgerechnet hier Verzug gibt. Der kapitalmarktrechtliche Teil der Rentenreform geht dieses Jahr nur in Eckpunkten durchs Kabinett, kündigte @bundeskanzler heute in einem Nebensatz an
bundesregierung.de/breg-de/aktuel…
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Plastik, Krypto, Zucker: Die Bundesregierung legt gerade diverse neue Steuern auf. Zumindest die Plastiksteuer wird aber aufgrund des Widerstands aus der Union im nächsten Jahr wohl doch nicht kommen.
handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Die Regierung will nur Euer Bestes: Euer Geld.
Trotz Urlaub gibt es auch diese Woche eine neue Folge „Made in Berlin“. Darin geht es um die vielen neuen Steuern, die die Koalition auflegt. Und warum Steuerzahler nicht ent-, sondern belastet werden.
open.spotify.com/episode/2hjNMc…
Trotz Urlaub gibt es auch diese Woche eine neue Folge „Made in Berlin“. Darin geht es um die vielen neuen Steuern, die die Koalition auflegt. Und warum Steuerzahler nicht ent-, sondern belastet werden.
open.spotify.com/episode/2hjNMc…
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Seit einer Woche haben wir ein neues Baby beim @handelsblatt: Unseren neuen Wirtschaftspolitik-Podcast "Made in Berlin". Darin analysieren @josefinefokuhl und ich jeden Donnerstag das wirtschaftspolitische Thema der Woche.
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In der ersten Folge ging es darum, ob eine Erbschaftsteuer gerecht sein kann, ohne gleichzeitig Familienunternehmen das Rückgrat zu brechen. Diese Woche um den großen Investitionsgipfel der Bundesregierung und ob Milliarden aus dem Ausland unsere Wirtschaft retten können.
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"Made in Berlin", der Wirtschaftspolitik des Handelsblatt - ab sofort jeden Donnerstagmorgen. Überall, wo es Podcasts gibt:
handelsblatt.com/audio/made-in-…
open.spotify.com/episode/5I9Rbz…
Feedback, Anregungen und Kritik gern hier per DM, per Mail oder den Kommentaren unter dem Podcast.
handelsblatt.com/audio/made-in-…
open.spotify.com/episode/5I9Rbz…
Feedback, Anregungen und Kritik gern hier per DM, per Mail oder den Kommentaren unter dem Podcast.
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20 Milliarden mehr – aber kein Spielraum für Steuersenkungen. Die anziehende Konjunktur spült höhere Einnahmen in die Staatskasse. Für den Bund erweitern sich die Spielräume durch die neue Steuerschätzung aber kaum.
handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Der Bas-Rücktritt treibt Lars Klingbeil in die Enge. Durch ihren Rücktritt entsteht an der SPD-Spitze ein Machtvakuum – das Klingbeil nicht zwingend kontrollieren und den Parteivorsitz kosten kann. Unsere Analyse zur Lage der SPD:
handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Markus Töns, Sprecher der Ruhr-SPD, begrüßt die Entscheidung von Lars Klingbeil, die gesamte SPD-Spitze neu zu wählen. Das seine "Chance", so Töns. "Wir sollten dabei vermeiden, alte Fehler zu wiederholen", sagte Töns dem Handelsblatt. Und weiter:
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Es bedürfe "nun einer starken Parteiführung, die nicht durch weitere hervorgehobene Ämter einer Doppelbelastung sowie Verantwortungsambivalenzen unterliegt". Er sehe in der SPD-Fraktion „erfahrene Personen, die diese Rolle ausfüllen könnten und die nötige Unterstützung hätten".
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Und was häufig übersehen wird: Klingbeil hat einen dicken Schutzwall um sich gebaut. ALLE SPD-Führungskräfte in Partei, Fraktion und Kabinett haben ihre Posten dank Klingbeil. Diesen Schutzwall müssten Kräfte in der Partei, die eine andere Spitze wollen, erstmal durchbrechen. 6/7
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Aber so wie die Stimmung insgesamt in der SPD ist: Wenn Schwesig auf Parteivorsitz drängt, wird es für Klingbeil sehr, sehr eng an der Parteispitze. Finanzminister könnte er wohl bleiben. Aber die neue Nummer 1 in der SPD wäre dann endgültig Manuela Schwesig. 7/7
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Das „C“ in CDU kann nicht für das stehen, was Bärbel Bas widerfahren ist. Dieser Vorgang vergiftet nicht nur das Klima in der Koalition. Es darf sich auch niemand verwundern, dass die Gesellschaft verroht, wenn die Politik so miteinander umgeht.
handelsblatt.com/meinung/kommen…
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