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Millionenbetrug bei Entwicklungshilfe: „Keine strafrechtlichen Ermittlungen“ gegen GIZ-Mitarbeiter
apollo-news.net/millionenbetru…
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Energiewende - wir fassen zusammen.
Die Grundzüge der deutschen Energiewende gehen auf die Anti-Atom Bewegung in den 1970er Jahren und die geplante Abkehr von Erdöl in den 1980er Jahren zurück. Die Förderung privater Solaranlagen begann 1991 mit einer Einspeisungsvergütung von knapp 9 Cent/kWh, die ab 2000 auf stolze 50 Cent/kWh erhöht wurde. Die Ökosteuer, der Vorläufer von Energiesteuer und CO2-Abgabe, wurde 1999 eingeführt. Was danach geschah – Ausbau Windkraft und PV-Anlagen, vorübergehend geplantes Verbrennerverbot, Gebäudeenergiegesetz, Wärmeplanung der Kommunen und so weiter, ist bekannt.
Und jetzt prüfen wir, welche Ziele erfüllt wurden.
Ist der Strom dadurch billiger geworden (Sonne und Wind schicken keine Rechnung)? Nein. Im Gegenteil, die Stromkosten für private Haushalte gehören weltweit zu den höchsten.
Sind wir unabhängiger in der Energieerzeugung geworden? Nein. Wir importieren immer noch sehr viel Erdöl, Erdgas und Treibstoffe. Zusätzliche Abhängigkeiten durch die Seltenen Erden und die Solarpanels aus China wurden eingegangen.
Ist unsere Industrie wettbewerbsfähiger geworden? Nein, ganz im Gegenteil. Wegen hohen Energiekosten und Bürokratie wandern ganze Industriebereiche ab.
Haben wir in Solarenergie, Windkraft und E-Autos, die neue Schlüsseltechnologien laut den Grünen, Spitzenpositionen inne? Jein. Solarpanels sind Massenware aus China. Nur bei Windkraft haben wir Firmen wie Nordex und Siemens Energy, die Gewerke oder Komponenten liefern. Bei E-Autos sind deutsche Hersteller durch die hohen Herstellerkosten im Nachteil.
Sind die CO2-Emissionen gesunken? Nein, der kleine Beitrag Deutschlands ist verpufft. Die Zunahme der CO2-Emissionen in China und Indien bestimmt die globale Bilanz im Wesentlichen.
Haben wir durch die Energiewende Geld gespart? Nein, im Gegenteil. Die Kosten für Energiewende und weitere Klimaschutzmaßnahmen belaufen sich auf mehr als 1.000 Milliarden Euro. Mit diesem Geld in einem Staatsfonds angelegt, hätten wir heute einen sehr viel höheren finanziellen Spielraum im Bundeshaushalt.
Sind wir ein Vorbild für die Welt geworden? Deutschland wird gerne als Negativ-Beispiel angeführt, warum die Energiewende nichts bringt bzw. wie man es nicht machen sollte. China mit einem offenen Ausbau aller Energieträger, egal ob Kohle, Atomstrom, Solarenergie oder Windkraft wird in Bezug auf Erneuerbare Energien deutlich positiver wahrgenommen trotz der immer noch sehr hohen CO2-Emissionen.
Die Grundzüge der deutschen Energiewende gehen auf die Anti-Atom Bewegung in den 1970er Jahren und die geplante Abkehr von Erdöl in den 1980er Jahren zurück. Die Förderung privater Solaranlagen begann 1991 mit einer Einspeisungsvergütung von knapp 9 Cent/kWh, die ab 2000 auf stolze 50 Cent/kWh erhöht wurde. Die Ökosteuer, der Vorläufer von Energiesteuer und CO2-Abgabe, wurde 1999 eingeführt. Was danach geschah – Ausbau Windkraft und PV-Anlagen, vorübergehend geplantes Verbrennerverbot, Gebäudeenergiegesetz, Wärmeplanung der Kommunen und so weiter, ist bekannt.
Und jetzt prüfen wir, welche Ziele erfüllt wurden.
Ist der Strom dadurch billiger geworden (Sonne und Wind schicken keine Rechnung)? Nein. Im Gegenteil, die Stromkosten für private Haushalte gehören weltweit zu den höchsten.
Sind wir unabhängiger in der Energieerzeugung geworden? Nein. Wir importieren immer noch sehr viel Erdöl, Erdgas und Treibstoffe. Zusätzliche Abhängigkeiten durch die Seltenen Erden und die Solarpanels aus China wurden eingegangen.
Ist unsere Industrie wettbewerbsfähiger geworden? Nein, ganz im Gegenteil. Wegen hohen Energiekosten und Bürokratie wandern ganze Industriebereiche ab.
Haben wir in Solarenergie, Windkraft und E-Autos, die neue Schlüsseltechnologien laut den Grünen, Spitzenpositionen inne? Jein. Solarpanels sind Massenware aus China. Nur bei Windkraft haben wir Firmen wie Nordex und Siemens Energy, die Gewerke oder Komponenten liefern. Bei E-Autos sind deutsche Hersteller durch die hohen Herstellerkosten im Nachteil.
Sind die CO2-Emissionen gesunken? Nein, der kleine Beitrag Deutschlands ist verpufft. Die Zunahme der CO2-Emissionen in China und Indien bestimmt die globale Bilanz im Wesentlichen.
Haben wir durch die Energiewende Geld gespart? Nein, im Gegenteil. Die Kosten für Energiewende und weitere Klimaschutzmaßnahmen belaufen sich auf mehr als 1.000 Milliarden Euro. Mit diesem Geld in einem Staatsfonds angelegt, hätten wir heute einen sehr viel höheren finanziellen Spielraum im Bundeshaushalt.
Sind wir ein Vorbild für die Welt geworden? Deutschland wird gerne als Negativ-Beispiel angeführt, warum die Energiewende nichts bringt bzw. wie man es nicht machen sollte. China mit einem offenen Ausbau aller Energieträger, egal ob Kohle, Atomstrom, Solarenergie oder Windkraft wird in Bezug auf Erneuerbare Energien deutlich positiver wahrgenommen trotz der immer noch sehr hohen CO2-Emissionen.
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DJ Les Kross müsste für diesen Clip mit dem Ending „Don’t trust your Feed“ eigentlich 10 Millionen Tokens von der EU-Kommission als Preisgeld bekommen. Den Clip hat er sich selbst ausgedacht, Musik dazu auch – der kleine Racker! 🥳
Meine neue Freundin sitzt in der Karibik am Strand und langweilt sich. Ich überweise ihr gerade das Geld für den Flug nach Alemania. 😍
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Die Bots halten übrigens zusammen bei der Übernahme der Macht! Schaut mal wie Google Gemini den DJ Les Kross über den Klee lobt: "viraler Song" 😅
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Man kann sich das nicht ausdenken: Pinguin-Kacki lässt die Eisschilde in der Antarktis wachsen 🥳🤡
Der Eisschild in der Antarktis ist in den letzten Jahren gewachsen - anstatt wie die Klimamodelle es prognostizierten, abzuschmelzen. Die Ursache liegt darin, dass die Niederschlagsmengen höher sind als erwartet. Jetzt glauben die Klimaforscher dem Verursacher auf die Spur gekommen zu sein. Die Exkremente der Pinguinkolonien setzen Aerosole frei, welche die Wolkenbildung begünstigen und daher die Niederschlagsmengen erhöhen. nature.com/articles/s4324…
Im Klartext bedeutet dies: Die Modelle sind viel zu unterkomplex, um die Realität auch nur über einen Zeitraum von wenigen Jahren abbilden zu können. Trotzdem wird der Glaube aufrecht erhalten, dass sich die ganzen Fehler wie durch Magie bis zum Jahr 2100 gegenseitig aufheben.
Warum? Weil die Steuergelder und CO2-Abgaben, die mit dem Klimanarrativ einhergehen, längst verplant sind. Und die Botschaft an die Steuerzahler „Ihr tut damit etwas Gutes für die Umwelt, das Klima und eure Enkel“ ist natürlich leichter zu verkaufen als „Wir müssen zusätzliche Steuern erfinden, damit wir euer Geld auch in Zukunft in vollen Zügen verprassen können“.
Der Eisschild in der Antarktis ist in den letzten Jahren gewachsen - anstatt wie die Klimamodelle es prognostizierten, abzuschmelzen. Die Ursache liegt darin, dass die Niederschlagsmengen höher sind als erwartet. Jetzt glauben die Klimaforscher dem Verursacher auf die Spur gekommen zu sein. Die Exkremente der Pinguinkolonien setzen Aerosole frei, welche die Wolkenbildung begünstigen und daher die Niederschlagsmengen erhöhen. nature.com/articles/s4324…
Im Klartext bedeutet dies: Die Modelle sind viel zu unterkomplex, um die Realität auch nur über einen Zeitraum von wenigen Jahren abbilden zu können. Trotzdem wird der Glaube aufrecht erhalten, dass sich die ganzen Fehler wie durch Magie bis zum Jahr 2100 gegenseitig aufheben.
Warum? Weil die Steuergelder und CO2-Abgaben, die mit dem Klimanarrativ einhergehen, längst verplant sind. Und die Botschaft an die Steuerzahler „Ihr tut damit etwas Gutes für die Umwelt, das Klima und eure Enkel“ ist natürlich leichter zu verkaufen als „Wir müssen zusätzliche Steuern erfinden, damit wir euer Geld auch in Zukunft in vollen Zügen verprassen können“.
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Gerade die Herausarbeitung von regionalen klimatischen Entwicklungen sollte der Sinn der Klimamodellierung sein. Die Berechnung der globalen Mitteltemperatur aus den Simulationen liefert nur das, was man an Annahmen hineingesteckt hat, nämlich die Korrelation zwischen r Atmosphäre und der Mitteltemperatur. Dafür kann ich diese einfache Formel, die den Modellen zugrundeliegt, direkt nehmen. Und man darf nicht vergessen, dass die ganzen Koeffizienten in dieser Formel so angepasst werden, dass die beste Übereinstimmung erzielt wird.
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🇨🇳 China verbrennt mehr Kohle als der Rest der Welt zusammen. Fast alles Wachstum im globalen Kohleverbrauch seit Ende der 1980er Jahre stammt aus China. Außerhalb Chinas hat sich der weltweite Kohleverbrauch kaum verändert.
Source: @OurWorldInData
Credit: @JusperMachogu
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Credit: @JusperMachogu
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Wenigstens bei den Strompreisen für Haushalte sind wir in Deutschland weltweit führend! 🥳
Climate policies have consequences
EU households pay 1.9x US prices and 4x China
And Germany has the highest household electricity cost in the world
x.com/BjornLomborg/s…
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As an overseas Chinese who has worked on China’s energy transition and energy security for more than two decades, I’m tired of German commentators selectively using China and mis-represent China to fit a green narrative.
Yes, China is building vast amounts of wind and solar. But unlike the permanent subsidy model some Germans still defend, China ended national feed-in tariffs for new solar and wind projects from June 2025. After more than twenty years of government support, these technologies are expected to compete in the market.
At the same time, China is adding more coal capacity than the rest of the world combined, and building more nuclear reactors than the rest of the world combined.
My generation and older generation of Chinese still remembers food and energy insecurity. We do not take modern industrial prosperity for granted. China’s approach has always centered on securing energy and food supply in a changing climate — not on treating intermittent renewables as an ideological end in themselves.
That pragmatic multi-source approach is the actual story about China, not the misleading version currently circulating in Berlin by wind and solar lobbyists.
Yes, China is building vast amounts of wind and solar. But unlike the permanent subsidy model some Germans still defend, China ended national feed-in tariffs for new solar and wind projects from June 2025. After more than twenty years of government support, these technologies are expected to compete in the market.
At the same time, China is adding more coal capacity than the rest of the world combined, and building more nuclear reactors than the rest of the world combined.
My generation and older generation of Chinese still remembers food and energy insecurity. We do not take modern industrial prosperity for granted. China’s approach has always centered on securing energy and food supply in a changing climate — not on treating intermittent renewables as an ideological end in themselves.
That pragmatic multi-source approach is the actual story about China, not the misleading version currently circulating in Berlin by wind and solar lobbyists.
China verabschiedt sich nicht nur für den Klimaschutz von Öl. Der Staat hat verstanden, dass Erneuerbare Energien Länder deutlich unabhängiger und damit sicherer machen
Diese Groschen ist in Berlin leider noch nicht gefallen.
zeit.de/wissenschaft/u…
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"Habeck und Graichen haben die Interessen des eigenen Landes verraten" - in Deutschland kein Problem. Aber wehe du beleidigst diese Herren gebührend, dann kommt die Polizei vorbei und erklärt dir, wie das in Deutschland läuft. welt.de/debatte/plus6a…
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Here's some fuel for all the Europoor haters:
Germany just told us we'd have to fire one of our 3 founders to qualify for funding.
I was in talks with a German state-backed fund of fund managing billions, with one single mandate: invest in German funds to drive innovation and economic growth in the country.
They literally told me they like us a lot and are also impressed by our track record and performance so far, and even though not everyone in their team is a fan of our thesis, they believe in it.
But they passed for a whole different reason:
Because our all-male team of 3 people isn't "diverse enough" lol.
they literally told me: hire two more female partners (impossible on the economics of a fund our size), or let one of the three of us go to make room for a quota hire. do that, and they'd strongly consider investing.
I won't even get into how discriminatory this is toward men in the first place. nobody takes that seriously anyway, and honestly I don't care.
but what actually gets me is something bigger: as a German, I have to face the fact that the whole world continuing to laugh at Germany and overall Europe is completely justified.
a system that quietly kills the smallest, hungriest teams, the exact ones this money was created to support. and then everyone acts surprised that talent and capital keep leaving the country.
Germany just told us we'd have to fire one of our 3 founders to qualify for funding.
I was in talks with a German state-backed fund of fund managing billions, with one single mandate: invest in German funds to drive innovation and economic growth in the country.
They literally told me they like us a lot and are also impressed by our track record and performance so far, and even though not everyone in their team is a fan of our thesis, they believe in it.
But they passed for a whole different reason:
Because our all-male team of 3 people isn't "diverse enough" lol.
they literally told me: hire two more female partners (impossible on the economics of a fund our size), or let one of the three of us go to make room for a quota hire. do that, and they'd strongly consider investing.
I won't even get into how discriminatory this is toward men in the first place. nobody takes that seriously anyway, and honestly I don't care.
but what actually gets me is something bigger: as a German, I have to face the fact that the whole world continuing to laugh at Germany and overall Europe is completely justified.
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Etwas stört ganz massiv an dem Dreck, der jetzt in Richtung des Tübinger OB Palmer geworfen wird. Und dabei geht es gar nicht um die Frage, ob die Vorwürfe frei erfunden sind oder im Kern zutreffen, das können Außenstehende sowieso nicht nachvollziehen.
Das Problem ist, dass der „normale“ Bürger einmal mehr die Botschaft vermittelt bekommt: „Halte dich aus dem schmutzigen Geschäft der Politik besser fern!“. Niemand will sich und seiner Familie solche Belastungen durch eine Schmutzkampagne zumuten.
Und der Auswahlprozess in der Politik stärkt dadurch Kandidaten, die emotionslos alles an sich abprallen lassen können, weil sie selbst aus der Ecke Narzisst, Egoist oder Psychopath stammen, und vielleicht sogar mit großem Eifer solche Kampagnen gegen die Konkurrenz selbst anzetteln.
Für eine Beteiligung des Handwerkers oder der Krankenschwester in der Kommunalpolitik ist diese Affaire dagegen eher nicht förderlich. Dabei braucht es dringend mehr „Normalos“ und weniger Machtmenschen in der Politik.
Das Problem ist, dass der „normale“ Bürger einmal mehr die Botschaft vermittelt bekommt: „Halte dich aus dem schmutzigen Geschäft der Politik besser fern!“. Niemand will sich und seiner Familie solche Belastungen durch eine Schmutzkampagne zumuten.
Und der Auswahlprozess in der Politik stärkt dadurch Kandidaten, die emotionslos alles an sich abprallen lassen können, weil sie selbst aus der Ecke Narzisst, Egoist oder Psychopath stammen, und vielleicht sogar mit großem Eifer solche Kampagnen gegen die Konkurrenz selbst anzetteln.
Für eine Beteiligung des Handwerkers oder der Krankenschwester in der Kommunalpolitik ist diese Affaire dagegen eher nicht förderlich. Dabei braucht es dringend mehr „Normalos“ und weniger Machtmenschen in der Politik.
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Warum Menschen nicht umerzogen werden wollen.
Sie fürchten nicht, dass andere links wählen. Sie fürchten eine Politik, die irgendwann keinen legitimen Widerspruch mehr kennt.
Sie fürchten den Wahrheitsanspruch. Nicht die klare Überzeugung, sondern die Gewissheit, dass nur die eigene Seite anständig sein kann. Dass politische Gegner keine anderen Interessen vertreten, sondern einen moralischen Defekt haben. Dass man ihnen deshalb nicht mehr antworten muss.
Sie fürchten die Sprachaufsicht. Nicht den Widerspruch gegen ihre Worte, sondern eine Ordnung, in der sie vor jedem Satz überlegen müssen, ob eine erlaubte Meinung morgen noch erlaubt sein wird. In der unklare Regeln und drohende Sanktionen dafür sorgen, dass Menschen lieber schweigen.
Sie fürchten den Zugriff. Nicht jede Steuer, nicht jede gemeinsame Aufgabe. Sondern die Vorstellung, dass ihr Eigentum, ihre Arbeit und ihre privaten Entscheidungen grundsätzlich unter politischem Rechtfertigungsvorbehalt stehen. Dass sie behalten dürfen, was ihnen eine vermeintlich bessere Einsicht zugesteht.
Sie fürchten die Gesinnungsprüfung. Nicht gleiche Rechte für andere, sondern ungleiche Rechte für Abweichler. Dass berufliche Chancen und öffentliche Förderung davon abhängen könnten, ob jemand die richtigen Bekenntnisse ablegt. Dass nicht mehr zählt, was einer kann und tut, sondern welcher Seite man ihn zurechnet.
Sie fürchten die Erziehungsabsicht. Nicht die freie Entscheidung für ein anderes Leben, sondern den Anspruch, auch ihres neu zu ordnen: ihre Sprache, ihre Familie, ihren Alltag. Sie wollen andere leben lassen. Und selbst leben dürfen.
Dafür muss man nicht in einer kommunistischen Diktatur aufgewachsen sein. Die Sorge, dass aus dem Versprechen einer besseren Gesellschaft die Verpflichtung zum richtigen Leben wird, kennt keine Landesgrenzen.
Nicht jede linke Politik erhebt diesen Anspruch. Aber wer ihn erhebt, kann ihn nicht mit guten Absichten rechtfertigen. Denn kein gutes Ziel rechtfertigt unbegrenzte Macht. Weder soziale Gerechtigkeit noch nationale Größe. Weder Klimaschutz noch Sicherheit.
Wer politische Macht will, muss ertragen, dass Menschen widersprechen, anders wählen und anders leben. Freiheit zeigt sich nicht daran, wie freundlich eine Regierung ihre Anhänger behandelt. Sondern daran, wie viel Freiheit sie ihren Gegnern lässt.
Sie fürchten nicht, dass andere links wählen. Sie fürchten eine Politik, die irgendwann keinen legitimen Widerspruch mehr kennt.
Sie fürchten den Wahrheitsanspruch. Nicht die klare Überzeugung, sondern die Gewissheit, dass nur die eigene Seite anständig sein kann. Dass politische Gegner keine anderen Interessen vertreten, sondern einen moralischen Defekt haben. Dass man ihnen deshalb nicht mehr antworten muss.
Sie fürchten die Sprachaufsicht. Nicht den Widerspruch gegen ihre Worte, sondern eine Ordnung, in der sie vor jedem Satz überlegen müssen, ob eine erlaubte Meinung morgen noch erlaubt sein wird. In der unklare Regeln und drohende Sanktionen dafür sorgen, dass Menschen lieber schweigen.
Sie fürchten den Zugriff. Nicht jede Steuer, nicht jede gemeinsame Aufgabe. Sondern die Vorstellung, dass ihr Eigentum, ihre Arbeit und ihre privaten Entscheidungen grundsätzlich unter politischem Rechtfertigungsvorbehalt stehen. Dass sie behalten dürfen, was ihnen eine vermeintlich bessere Einsicht zugesteht.
Sie fürchten die Gesinnungsprüfung. Nicht gleiche Rechte für andere, sondern ungleiche Rechte für Abweichler. Dass berufliche Chancen und öffentliche Förderung davon abhängen könnten, ob jemand die richtigen Bekenntnisse ablegt. Dass nicht mehr zählt, was einer kann und tut, sondern welcher Seite man ihn zurechnet.
Sie fürchten die Erziehungsabsicht. Nicht die freie Entscheidung für ein anderes Leben, sondern den Anspruch, auch ihres neu zu ordnen: ihre Sprache, ihre Familie, ihren Alltag. Sie wollen andere leben lassen. Und selbst leben dürfen.
Dafür muss man nicht in einer kommunistischen Diktatur aufgewachsen sein. Die Sorge, dass aus dem Versprechen einer besseren Gesellschaft die Verpflichtung zum richtigen Leben wird, kennt keine Landesgrenzen.
Nicht jede linke Politik erhebt diesen Anspruch. Aber wer ihn erhebt, kann ihn nicht mit guten Absichten rechtfertigen. Denn kein gutes Ziel rechtfertigt unbegrenzte Macht. Weder soziale Gerechtigkeit noch nationale Größe. Weder Klimaschutz noch Sicherheit.
Wer politische Macht will, muss ertragen, dass Menschen widersprechen, anders wählen und anders leben. Freiheit zeigt sich nicht daran, wie freundlich eine Regierung ihre Anhänger behandelt. Sondern daran, wie viel Freiheit sie ihren Gegnern lässt.
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Meine neue Freundin sitzt in der Karibik am Strand und langweilt sich. Ich überweise ihr gerade das Geld für den Flug nach Alemania. 😍
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London, Regent Street - die Weihnachtssaison ist eröffnet. Die kleine schwedische Göre meint: "How dare you!". 🥳
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Das ist einfach nur KRANK!
Der Yangwang U9 Xtreme knackt die 500-km/h-Marke!
Was für eine technische Meisterleistung!
Der Yangwang U9 Xtreme knackt die 500-km/h-Marke!
Was für eine technische Meisterleistung!
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Das was die Bild über den Abschlussbericht von Stade schreibt, ist heftig. Dass Fatih Gazioglu 21 mal geschossen hat, war ja schon bekannt.
Auch dass seine Frau Enise Ö. auf eine sterbende Sozialarbeiterin eingeschlagen hat, kursierte ja bereits in den Medien. Wahrscheinlich war legen wohl Schmauchspuren - auch bei der Hinrichtung (anders kann man das wohl nicht nennen) dabei.
Überraschendes auch bei der Rolle von Sylvia S. - diese war wohl einer der fünf (!) Geliebten von Fatih, ihm hörig und sein Mädchen für alles. Dass sie ihm vorsätzlich zur Flucht verhelfen wollte, halten die Ermittler immerhin für möglich.
Verwunderlich, dass es um die Fluchtwagenfahrerin von Stade bislang von öffentlicher Seite so ruhig geblieben ist.
Auch dass seine Frau Enise Ö. auf eine sterbende Sozialarbeiterin eingeschlagen hat, kursierte ja bereits in den Medien. Wahrscheinlich war legen wohl Schmauchspuren - auch bei der Hinrichtung (anders kann man das wohl nicht nennen) dabei.
Überraschendes auch bei der Rolle von Sylvia S. - diese war wohl einer der fünf (!) Geliebten von Fatih, ihm hörig und sein Mädchen für alles. Dass sie ihm vorsätzlich zur Flucht verhelfen wollte, halten die Ermittler immerhin für möglich.
Verwunderlich, dass es um die Fluchtwagenfahrerin von Stade bislang von öffentlicher Seite so ruhig geblieben ist.
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